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Beiträge von weinkauf

Unterricht zuhause

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In Zeiten von Schulschließung und Fernunterricht gibt es im Internet und den Social Medien unzählige Tipps für den Online-Unterricht. In wie weit diese Tools für Schüler*innen mit Förderbedarf geeignet sind bzw. ohne, dass man gemeinsam solche Tools bereits in analogen Zeiten ausprobiert und genutzt hat, nun selbständig von ihnen genutzt werden können, das muss individuell eingeschätzt werden.

Ich kann zur Recherche folgende Webseiten empfehlen:

Unter Bildung.digital finden Sie ab sofort kontinuierlich aktualisierte und sortierte Informationen rund um Lernplattformen, Tools und digital gestützte Ansätze für den Unterricht mit Schülerinnen und Schülern zu Hause.

Auch die GEW stellt Möglichkeiten zusammen, wie Online-Unterricht gelingen kann.

Bleibt gesund!!!

Freie Unterrichtsmaterialien (OER) in Schülerfirmen

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Am 25.02.2020 fand wieder ein Arbeitstreffen von Schülerfirmenbegleitenden in den Räumen der kobra.net GmbH in Potsdam statt. Die 12 Teilnehmenden wurden von Martin Nestler vom LISUM zum Urheberrecht, den Creative Commons Lizenzen und OER-Datenbanken informiert.

In zwei Arbeitsgruppen wurde an Entwürfen für OER-Material gearbeitet. Die Entwurfsfassung der Gruppe „Gewinn und Gewinnverwendung“ ist hier eingestellt und kann nun weiterbearbeitet werden. Bearbeitete Fassungen können an Ines Weinkauf von der Servicestelle-Schülerfirmen gesendet werden, um ebenfalls auf dem Blog eingestellt zu werden.

Linktipps:
– der Leitfaden zu Urheberrecht, Creative Commons und Open Educational Resources von tutory
– das Material des LISUM

Viele Ausbildungsstellen bleiben unbesetzt

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Laut „Ländermonitor berufliche Bildung 2019“ finden Ausbildungsbetriebe und Jugendliche immer seltener zu einander. Dabei gibt es große regionale Unterschiede, vor allem im Süden und Osten Deutschlands gibt es Regionen mit einem Überhang an Ausbildungsstellen.
Die Chancen einen Ausbildungsplatz zu bekommen, sind für Hauptschüler und Migranten nach wie vor schlecht.
Eigentlich nicht verständlich, wenn es bei einem Drittel der unbesetzten Stellen keine Bewerber für den angebotenen Ausbildungsberuf gibt. Dies betrifft besonders Branchen wie das Lebensmittelhandwerk oder das Hotel- und Gastronomiegewerbe.
Andere Gründe für sogenannte Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt sind z.B., dass die Betriebe die Bewerber nicht für geeignet halten oder fehlende Mobilität spielt eine Rolle spielt.

Wieder steigende Zahl von Helfertätigkeiten

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Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Helfertätigkeiten ist nach Jahrzehnten des steten Rückgangs in den letzten Jahren wieder gestiegen. Nach Daten der Bundesagentur für Arbeit übten im Juni 2018 immerhin rund 5,1 Millionen der bundesweit 32,9 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten eine Helfertätigkeit aus, das sind 15,7 Prozent.
Ein relevanter Grund dürfte die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten sein.

Unter den Kreisregionen mit den höchsten Anteilen an Helfertätigkeiten finden sich vor allem Regionen in den westlichen Bundesländern (zum Beispiel Germersheim, Alzey-Worms und Solingen) und nur wenige ostdeutsche Regionen (Sonneberg, Teltow-Fläming, Havelland). Der Anteil der Helfer liegt in Teltow-Fläming bei 21,5 % und in Havelland bei 21,1 %.

Für Gesamtdeutschland ist der Anteil der Beschäftigten in Helfertätigkeiten vor allem in den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Logistik/Postdienste, Groß- und Einzelhandel, Hotel- und Gastronomie, Entsorgung, Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln, Sozialwesen, Heime und Arbeitnehmerüberlassung hoch. In den östlichen Bundesländern sind Helfertätigkeiten tendenziell in den Bereichen Lagerei, Reinigungs- und Wachdienste stärker vertreten.

Leider gibt es für viele Beschäftigte, die einfache und gering qualifizierte Tätigkeiten ausüben, nur wenige Möglichkeiten der betrieblichen Weiterbildung.

Dieser Beitrag wurde zitiert aus: Kaufmann, Klara; Schwengler, Barbara; Wiethölter, Doris (2019): Die Bedeutung von Helfertätigkeiten ist regional sehr unterschiedlich, In: IAB-Forum 6. November 2019, https://www.iab-forum.de/die-bedeutung-von-helfertaetigkeiten-ist-regional-sehr-unterschiedlich/, Abrufdatum: 2. Dezember 2019

Änderungen an mySchüfi selbst programmiert

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IT-interessierte Schülerinnen und Schüler trafen am 16.08.19 mit den Programmierern der App mySchüfi von der Potsdamer Firma webXells GmbH auf einen Hack Day zusammen. Sie informierten sich über die Firma sowie berufliche Werdegänge in der IT-Branche, programmierten in Zweiergruppen eine Änderung am Tool Aufgaben und sahen am Beispiel Android, wie die Programmierung als eine neue Version der App in den Store gestellt wird.

Schüler programmieren Änderung an der App mySchüfi

mySchüfi jetzt auch für iOS

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Screenshot vom Apple Store Eintrag der App mySchüfi

Ab heute ist die Schülerfirmen App mySchüfi erstmals auch im App Store verfügbar!

mySchüfi wurde speziell für Schülerfirmen entwickelt, um den Mitarbeitenden den Zugang zu ihrer Schülerfirma in der Schule, wie auch zu Hause oder unterwegs zu ermöglichen. Nach der Registrierung der Schülerfirma können jetzt 9 Tools zur Organisation genutzt werden. Mit mySchüfi können z.B. Aufgaben, Dienste oder die Einkaufsliste problemlos an alle Mitarbeiter verteilt werden.

Auch Jugendliche oder Lehrkräfte, die sich mit dem Gedanken tragen, eine Schülerfirma zu gründen, erhalten durch die App wertvolle Tipps.

Ihr wollt wissen, was die App alles kann? Dann schaut euch das Video an.

Weitere Informationen findet ihr auf der Projekthomepage.

Hackday im Projekt #mySchüfi

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IT-interessierte Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, an der Verbesseung der App mySchüfi mitzuwirken:

Ihr habt Vorkenntnisse in HTML und CSS, ihr kennt euch mit der Struktur von Programmen aus? Dann seid dabei und programmiert zusammen mit den Entwicklern von webXells verschiedene Änderungen in dem Tool Aufgaben. Sie zeigen euch, wie die App programmiert wurde, Frontend mit Backend zusammenspielen und eure Änderungen in die Stores kommen. Ihr erfahrt auch, welchen beruflichen Hintergrund die Mitarbeitenden der IT-Firma haben, als Anregung, falls ihr selbst in die IT-Branche einsteigen wollt.

Veranstaltungsdaten:

Datum: 16.08.2019

Zeit: 9:45 – 14:45 Uhr

Ort: webXells GmbH, Am Luftschiffhafen 1, 14471 Potsdam

Anmeldungen bis 31.05.2019 an weinkauf@servicestelle-schuelerfirmen.de


Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2019 als Vorabversion erschienen

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Der Datenreport des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) bietet zahlreiche Informationen und Analysen rund um die Entwicklung der beruflichen Bildung als Ergänzung des Berufsbildungsberichts des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Zentrale Ergebnisse des Datenreports 2019 sind:

  • es wurden mehr Ausbildungsverträge neu abgeschlossen als im Vorjahr
  • die Zahl der nicht besetzten Ausbildungsstellen hat sich erhöht
  • der Anteil der noch eine Ausbildungsstelle suchenden Bewerber/-innen hat sich geringfügig verringert

„Es erscheint zunehmend schwieriger, regionale, qualifikatorische und berufsspezifische Verschiedenheiten auszugleichen.“ ist auf der Webseite des BIBB zu lesen.

Der BIBB-Datenreport kann als vorläufige Fassung unter www.bibb.de/datenreport-2019 heruntergeladen werden.

Der Berufsbildungsbericht 2019 der Bundesregierung ist im Internet einzusehen unter https://www.bmbf.de/de/berufsbildungsbericht-2740.html

Projektideen zum Nachmachen

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Die Robert-Bosch-Stiftung fördert den Ideentransfer und Projekte für eine lebendige Nachbarschaft. Schaut doch mal, ob ihr als Schülerfirma nicht auch eine der Ideen bei euch, in eurer Stadt, umsetzen wollt. Natürlich könnt ihr auch eine eigene Projektidee einreichen, mit der die Vielfalt vor Ort gestaltet wird.

Die zwölf Ideen und Informationen zur Förderung und Antragstellung sind auf der Webseite der Stiftung unter Werkstatt Vielfalt zu finden.

Das Projekt muss in einem Zeitraum von 6 Monaten bis zu 2 Jahren umgesetzt werden, der Antrag bis März 2019 gestellt werden und ab Mitte 2019 bekommt man die Information, ob es (mit bis zu 7.000 Euro) gefördert wird.

mySchüfi – die erste App für Schülerfirmen von Schülerfirmen

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Gestern, am 14. November 2018, wurde die erste App für Schülerfirmen auf dem Gründer-Barcamp für Schüler in der IHK Potsdam präsentiert. Sie unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, eine Schülerfirma zu gründen bzw. erleichtert die Organisation der täglichen Arbeit.
Das Besondere an der App ist, dass bereits bei der Entwicklung die Nutzer eingebunden waren. Sechs Brandenburger Schülerfirmen haben sich mit je einer Funktionalität intensiv auseinander gesetzt. In Kooperation mit einem Unternehmen beschrieben sie alle Ideen, Wünsche und Anforderungen, die ihr Tool erfüllen sollte, in einem Lastenheft. Diese gingen an das Potsdamer Unternehmen webXells, das die Progammierung in Austausch mit den Schüler/innen umsetzte.
Nun ist mySchüfi im Play Store (für Android-Geräte) bzw. als Web-App verfügbar.

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