Beiträge mit tag "MBJS

mySchüfi – die erste App für Schülerfirmen von Schülerfirmen

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Gestern, am 14. November 2018, wurde die erste App für Schülerfirmen auf dem Gründer-Barcamp für Schüler in der IHK Potsdam präsentiert. Sie unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, eine Schülerfirma zu gründen bzw. erleichtert die Organisation der täglichen Arbeit.
Das Besondere an der App ist, dass bereits bei der Entwicklung die Nutzer eingebunden waren. Sechs Brandenburger Schülerfirmen haben sich mit je einer Funktionalität intensiv auseinander gesetzt. In Kooperation mit einem Unternehmen beschrieben sie alle Ideen, Wünsche und Anforderungen, die ihr Tool erfüllen sollte, in einem Lastenheft. Diese gingen an das Potsdamer Unternehmen webXells, das die Progammierung in Austausch mit den Schüler/innen umsetzte.
Nun ist mySchüfi im Play Store (für Android-Geräte) bzw. als Web-App verfügbar.

Neue Broschüre zur Berufs- und Studienorientierung

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Das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg hat eine Broschüre zur Berufs- und Studienorientierung herausgegeben. Sie beinhaltet theoretische Ausführungen zur Entwicklung der Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler (inkl. Berufswahlkompetenzmodell), verschiedene Unterrichtsbeispiele für die Jahrgangsstufen 7 – 10, als auch Hinweise zur Entwicklung eines schuleigenen Konzeptes zur Berufs- und Studienorientierung.

Auf http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/themen/berufsorientierung/  steht sie unter Handreichungen und Broschüren für Lehrkräfte als Download zur Verfügung.

Konzept „Gemeinsames Lernen in der Schule“

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Das Konzept „Gemeinsames Lernen in der Schule“ wurde vom Kabinet in Potsdam beschlossen. In den Schuljahren 2017/18 und 2018/19 können sich jeweils bis zu 55 öffentliche Grund-, 20 Ober- und 6 Gesamtschulen um die Teilnahme bewerben. Nach zwei Jahren der Umsetzung sollen Zwischenergebnisse ausgewertet und die weitere Entwicklung konkretisiert werden. Aus dem MBJS heißt es: „Wird das Konzept fortlaufend umgesetzt, können innerhalb von etwa sechs Jahren ab dem Schuljahr 2017/18 alle Brandenburger Grund-, Ober- und Gesamtschulen das Gemeinsame Lernen anbieten und entsprechend ausgestattet werden.“
Wer das Konzept nachlesen möchte findet es auf der Webseite www.inklusion-brandenburg.de als PDF.

„Schade, dass es das zu meiner Schulzeit noch nicht gab!“

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diesen Satz höre ich oft, wenn ich beschreibe, was eine Schülerfirma ist.

IMG_0026 Eine Schülerfirma ist wie ein kleines Unternehmen in der realen Wirtschaft, mit einem Unterschied: Es handelt sich um ein Schulprojekt. Die Schülerinnen und Schüler planen weitgehend selbständig ihre Angebotspalette, stellen Produkte her und verkaufen sie oder erbringen Dienstleistungen innerhalb oder außerhalb der Schule.
Die Schülerfirmen orientieren sich dabei an realen Unternehmen: Sie geben sich eine Satzung, entwerfen eine Firmenstruktur, organisieren die Arbeit in den einzelnen Abteilungen, führen eine Übersicht über Einnahmen und Ausgaben und entscheiden über die Verwendung von Gewinnen.
So erwerben die Jugendlichen ökonomische Grundkenntnisse und praktische Erfahrungen mit den Abläufen eines Wirtschaftsunternehmens sowie besonders wichtige Schlüsselqualifikationen, wie Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit. Alle Schüler, gleich welcher Schulform, können ihre Potentiale in der Lernform Schülerfirma zeigen und entwickeln.

Arbeitsstand Inkusion des MBJS

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„Schule für alle – Entwicklung und Umsetzung der inklusiven Bildung im Land Brandenburg“
ist der Name der gerade herausgegebenen Broschüre des MBJS, die einen Überblick über die bisher umgesetzten Vorhaben auf dem Weg zur „Schule für alle“ im Land Brandenburg und einen Ausblick auf die nächsten Schritte gibt.

Wer sich einlesen möchte:

http://www.inklusion-brandenburg.de/fileadmin/daten/service/publikationen/konzepte/Broschuere_Bilanz_und_Ausblick.pdf

Schritte zur Schule für alle

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In einer ersten Bilanz und einem Ausblick zur „Schule für alle“ formuliert das MBJS nächste Schritte zur Entwicklung und Umsetzung der inklusiven Bildung im Land Brandenburg.
Förderschulen bleiben zunächst erhalten. Grundschulen werden sich zu inklusiven Schulen entwickeln, indem Schüler/-innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf in „Lernen“, „emotionale und soziale Entwicklung“ und „Sprache“ (LES) sukzessive in Regelschulen integriert werden. Angestrebt wird die Zusammenführung der bisherigen Förderschulen (LES) mit Regelschulen.  Förderschulen, die sich für alle Schüler/-innen öffnen, können in allgemeinbildende Schulen umgewandelt werden. Kooperationen zwischen Förderschulen und allgemeinbildenden Schulen werden unterstützt.  Angebote des gemeinsamen Unterrichts für die anderen Förderschwerpunkte sollen weiterentwickelt werden. Für die Sekundarstufe I (insbesondere für Förderschwerpunkt „Lernen“) soll 2013 ein Konzept für ein durchgängiges inklusives Angebot vorgestellt werden.
Neue Rahmenlehrpläne für die Primarstufe und die Sekundarstufe I werden zur Zeit erarbeitet und gelten ab dem Schuljahr 2015/2016. Die Anpassung der schulrechtlichen Grundlagen zur Schaffung eines inklusiven Schulsystems in Brandenburg durch eine Schulgesetznovelle wird bis zum Beginn der neuen Legislaturperiode (September 2014) vorbereitet.
Eine Qualifizierung von Lehrkräften und Schulleitung, auch berufsgruppenübergreifend (z.B. Schulleitung und Hortleitung) wird vom MBJS angeboten. Nähere Informationen gibt Herr Grave, Tel: 0331/8663737.

Inklusionsportal Brandenburg

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Das MBJS bietet eine Internetplattform an, auf der der Prozess der Inklusion in Brandenburg mit Text, Bild und Video dargestellt wird. Das Informationsangebot findet sich unter www.inklusion-brandenburg.de.

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